
Die akademische E-Mail bei Dijon basiert auf dem Server hermes.ac-dijon.fr, der über die Protokolle IMAP und SMTP zugänglich ist. Die Konfiguration dieses Kontos auf einem Smartphone bedeutet, diese Einstellungen in einer E-Mail-Anwendung einzugeben, sei es der native Android-Client, die Mail-App von iOS oder eine Drittanbieter-Software. Der Prozess dauert einige Minuten, vorausgesetzt, man kennt seine genaue Benutzerkennung und wählt die richtigen Sicherheitseinstellungen.
Benutzerkennung und Passwort: die Fehler, die die Verbindung zu ac Dijon blockieren

Die erste Schwierigkeit liegt nicht in der technischen Konfiguration, sondern in der Benutzerkennung selbst. Im akademischen Webmail von Dijon kann der Benutzername verschiedene Formen annehmen: vorname.nachname, das verkürzte Alias (Initiale des Vornamens gefolgt vom Nachnamen, in Kleinbuchstaben, ohne Akzent) oder ein Format mit einer Zahl, falls es mehrere Personen mit dem gleichen Namen gibt.
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Wenn man vom im Browser aufgerufenen Webmail zu einer mobilen Anwendung wechselt, wird diese Unterscheidung zu einer Falle. Das Webmail akzeptiert oft die vollständige Adresse ([email protected]), während das Feld „Benutzerkennung“ eines IMAP-Clients nur den Teil vor dem @ erwartet. Die Eingabe der vollständigen Adresse führt zu einem stillen Authentifizierungsfehler.
Um Zweifel auszuräumen, ist es am zuverlässigsten, sich zuerst mit der kurzen Benutzerkennung im Webmail über einen Browser anzumelden. Wenn die Verbindung erfolgreich ist, sollte diese Benutzerkennung in die mobile Anwendung übertragen werden. Es ist auch möglich, das Webmail ac Dijon auf Insight Mag zu konfigurieren, indem man einem Schritt-für-Schritt-Leitfaden folgt, der diesen Schritt detailliert beschreibt.
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Ein weiterer häufiger Blockadepunkt ist das Passwort. Bei der ersten Anmeldung haben einige Mitarbeiter der Akademie noch das NUMEN als anfängliches Passwort. Dieser vorläufige Code muss bei der ersten Authentifizierung im Webmail geändert werden, andernfalls wird die mobile Verbindung ohne eine explizite Fehlermeldung verweigert.
IMAP- und SMTP-Einstellungen für den Server hermes.ac-dijon.fr

Das von der Akademie empfohlene Protokoll ist IMAP, nicht POP. Der Unterschied ist erheblich: IMAP synchronisiert die Nachrichten zwischen dem Server und allen verbundenen Geräten, während POP die E-Mails herunterlädt und vom Server löscht. Die Wahl von POP bedeutet, den Zugriff auf die Nachrichten über das Webmail oder ein zweites Gerät zu unterbrechen.
Hier sind die Einstellungen, die im E-Mail-Client eingegeben werden müssen:
- Eingangsserver (IMAP): hermes.ac-dijon.fr, Port 993, Sicherheit SSL/TLS
- Ausgangsserver (SMTP): hermes.ac-dijon.fr, Port 465, Sicherheit SSL/TLS
- Benutzername: die kurze Benutzerkennung (vorname.nachname oder Alias), identisch für IMAP und SMTP
- Passwort: das des akademischen Webmails, identisch für beide Server
- SMTP-Authentifizierung: aktiviert, mit denselben Anmeldedaten wie der Eingangsserver
Diese Einstellungen sind seit mehreren Jahren stabil und wurden nicht auf einen anderen Standard umgestellt. Der Port 993 für IMAP und der Port 465 für SMTP bleiben der Standard für die Akademie von Dijon.
Das Problem mit SSL-Zertifikaten
Bei der Validierung können sowohl Android als auch iOS eine Warnung bezüglich des Sicherheitszertifikats des Servers anzeigen. Die offizielle Dokumentation der Akademie erwähnt ausdrücklich die Option „alle Zertifikate akzeptieren“ in den Sicherheitseinstellungen.
Diese Nachricht weist nicht auf eine Gefahr hin, sondern auf eine Diskrepanz zwischen dem Zertifikat des akademischen Servers und der Liste der vom Telefon anerkannten Zertifizierungsstellen. Das Akzeptieren des Zertifikats ermöglicht es, die Konfiguration fortzusetzen, ohne die Sicherheit der Verbindung zu gefährden.
Konfiguration auf Android und iOS: was sich von einem System zum anderen ändert
Auf Android
Die integrierte Gmail-App oder der native „E-Mail“-Client je nach Hersteller bietet die Möglichkeit, ein IMAP-Konto in den Einstellungen hinzuzufügen. Der klassische Weg führt über Einstellungen, dann Konten, dann Konto hinzufügen, dann „Sonstiges“ oder „IMAP“ auswählen.
Android fordert oft dazu auf, den Eingangs- und Ausgangsserver auf zwei separaten Bildschirmen einzugeben. Die häufige Falle ist, den SMTP-Bildschirm zu schnell zu bestätigen, ohne zu überprüfen, ob der Port 465 und die Verschlüsselung SSL/TLS korrekt ausgewählt sind. Standardmäßig bieten einige Android-Versionen den Port 587 mit STARTTLS an, was mit hermes.ac-dijon.fr nicht funktioniert.
Sobald die Konfiguration abgeschlossen ist, muss die Synchronisierungsfrequenz festgelegt werden. Eine Überprüfung alle fünfzehn bis dreißig Minuten reicht für eine gängige berufliche Nutzung aus, ohne den Akku zu entladen.
Auf iPhone und iPad
Von Einstellungen, dann Mail, dann Konten, dann Konto hinzufügen, „Sonstiges“ wählen und dann „Mail-Konto hinzufügen“. iOS versucht zuerst eine automatische Erkennung, die bei akademischen Servern systematisch fehlschlägt. Man muss dann zur manuellen Konfiguration wechseln.
iOS fasst die IMAP- und SMTP-Felder auf einem Bildschirm zusammen, was das Vergessen von Eingaben einschränkt. Allerdings zeigt die Mail-App von Apple das Feld „Port“ nicht immer sichtbar an: Man muss nach dem ersten Validierungsversuch auf „Erweiterte Einstellungen“ oder „Servereinstellungen“ drücken, um auf die Ports und die Art der Verschlüsselung zuzugreifen.
Mobiles Webmail: eine Alternative ohne IMAP-Konfiguration
Für Mitarbeiter, die keinen E-Mail-Client konfigurieren möchten, bleibt der direkte Zugriff auf das akademische Webmail über den Browser des Smartphones eine funktionale Option. Die Benutzeroberfläche passt sich an mobile Bildschirme an und ermöglicht das Lesen, Verfassen und Organisieren von E-Mails, ohne die IMAP- oder SMTP-Einstellungen zu berühren.
Diese Methode hat einen klaren Vorteil: kein Risiko einer falschen Konfiguration, kein Zertifikat zu akzeptieren, und die Nachrichten bleiben ausschließlich auf dem Server. Der Nachteil ist das Fehlen von Push-Benachrichtigungen. Man muss den Browser manuell öffnen und sich anmelden, um die neuen Nachrichten zu überprüfen.
Für eine intensive tägliche Nutzung bleibt die IMAP-Konfiguration vorzuziehen. Für eine gelegentliche Konsultation (eine E-Mail während des Urlaubs überprüfen, auf einen Notfall antworten) erledigt das mobile Webmail die Arbeit, ohne etwas auf dem Gerät zu installieren oder zu konfigurieren.
Die Wahl zwischen den beiden Ansätzen hängt vor allem von der Häufigkeit der Konsultation ab. Ein gut konfiguriertes IMAP-Konto synchronisiert die Nachrichten im Hintergrund, während das Webmail bei jeder Konsultation eine manuelle Aktion erfordert. In beiden Fällen sind die akademische Benutzerkennung und das Passwort identisch.